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Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Vertragsbedingungen für Webdesign- und Entwicklungsleistungen von BRC Webdesign.

Stand: August 2026

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge zwischen BRC Webdesign, Inhaber Christian Baumann, Oberanzenberg 1, 94491 Hengersberg (nachfolgend „Auftragnehmer“), und seinen Auftraggebern über Webdesign, Webentwicklung, Landingpages, Pflege, Optimierung und damit verbundene Leistungen. Individuelle Vereinbarungen im Angebot oder Vertrag haben Vorrang.

2. Angebot und Vertragsschluss

Angebote sind freibleibend, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind. Ein Vertrag kommt durch Annahme eines Angebots in Textform, durch eine Auftragsbestätigung oder durch den Beginn der vereinbarten Leistung zustande. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot.

3. Mitwirkung des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt benötigte Inhalte, Bilder, Zugangsdaten und Freigaben rechtzeitig und in geeigneter Form bereit. Er versichert, dass er die hierfür erforderlichen Rechte besitzt. Verzögerungen, die durch verspätete oder unvollständige Mitwirkung entstehen, verlängern vereinbarte Fristen angemessen.

4. Leistung und Änderungen

Der Auftragnehmer erbringt die im Angebot beschriebenen Leistungen. Wünsche, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen, können nach vorheriger Abstimmung zusätzlich berechnet werden. Termine sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden.

5. Abnahme

Soweit eine Abnahme vorgesehen ist, prüft der Auftraggeber die Leistung nach Fertigstellung und teilt konkrete Mängel zeitnah mit. Wegen unwesentlicher Mängel darf die Abnahme nicht verweigert werden. Gesetzliche Abnahmeregelungen bleiben unberührt.

6. Vergütung und Zahlung

Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot. Rechnungen sind innerhalb der dort angegebenen Zahlungsfrist ohne Abzug fällig. Vereinbarte Abschlagszahlungen werden entsprechend dem Projektfortschritt in Rechnung gestellt. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern diese anfällt und nicht anders ausgewiesen ist.

7. Nutzungsrechte

Nach vollständiger Zahlung erhält der Auftraggeber die für den vereinbarten Zweck erforderlichen Nutzungsrechte an den individuell erstellten Arbeitsergebnissen. Rechte an eingesetzten Drittbestandteilen, insbesondere Schriften, Bildern, Plugins und Softwarebibliotheken, richten sich nach deren jeweiligen Lizenzbedingungen.

8. Fremdleistungen und laufende Kosten

Kosten für Hosting, Domains, Lizenzen, Stockmaterial, Plugins und sonstige Leistungen Dritter sind nur enthalten, wenn dies im Angebot ausdrücklich vereinbart ist. Für die Verfügbarkeit und Bedingungen externer Anbieter ist der Auftragnehmer nicht verantwortlich.

9. Mängelrechte

Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte. Der Auftraggeber ermöglicht dem Auftragnehmer zunächst eine angemessene Nacherfüllung. Keine Mängelansprüche bestehen für Störungen, die durch nachträgliche Eingriffe des Auftraggebers oder Dritter verursacht wurden, soweit der Auftragnehmer diese nicht zu vertreten hat.

10. Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Zwingende gesetzliche Haftung bleibt unberührt.

11. Kündigung

Kündigungsrechte richten sich nach dem Vertrag und den gesetzlichen Vorschriften. Bis zum Wirksamwerden einer Kündigung erbrachte Leistungen und angefallene, nicht mehr stornierbare Fremdkosten sind zu vergüten.

12. Referenznennung

Eine Veröffentlichung des Projekts als Referenz, einschließlich Name, Logo, Abbildungen oder Verlinkung, erfolgt nur, wenn dies mit dem Auftraggeber vereinbart wurde oder eine entsprechende Einwilligung vorliegt.

13. Verbraucher

Gegenüber Verbrauchern gelten uneingeschränkt die zwingenden gesetzlichen Verbraucherschutzvorschriften. Sofern bei einem Vertrag ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht, wird der Verbraucher hierüber gesondert belehrt.

14. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Auftraggeber Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist der Geschäftssitz des Auftragnehmers Gerichtsstand. Zwingende gesetzliche Gerichtsstände bleiben unberührt.

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